[Rezension] Ich schreib dir morgen wieder – Cecelia Ahern

Hallo liebe Leser,

heute bin ich endlich mit dem Buch „ich schreib dir morgen wieder“ von Cecelia Ahern fertig geworden. Ich hatte es vor einiger Zeit begonnen zu lesen, habe dann aber vorerst andere Bücher angefangen zu lesen und dann ist dieses irgendwie in Vergessenheit geraten. Nun möchte ich euch meine Meinung zum Buch mitteilen.



Infos zum Buch:

  • Erscheinungsdatum deutsche Erstausgabe : 19.05.2010
  • Verlag : FISCHER Taschenbuch
  • ISBN: 978-3-596-17319-8
  • Seiten: 382
  • Sprache: deutsch

Klappentext:

Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt – und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist … Eine verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen unsere Gegenwart verändern kann – der neue wunderbare Roman der jungen irischen Weltbestsellerautorin.

Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist – und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.

Meine Meinung:

Ich muss zu aller erst sagen, dass ich anfangs mit einem anderen Ende oder Verlauf der Handlung gerechnet hätte. Anfangs fand ich es auch erst etwas langweilig, was auch der Grund dafür war das ich aufgehört habe es weiterzulesen. Das ändert aber nicht daran das ich die Story trotzdem schön fand. Die sechzehnjährige Tamara hatte ein glamouröses Leben, Freunde und einen tollen Vater. Doch dann findet sie ihn tot in seinem Arbeitszimmer. Durch seinen Tot kommen viele Schulden auf, die die Goodwins nur durch den Verkauf ihres tollen Hause abbezahlen können. So sind sie gezwjngen zu Tamara’s Tante aufs Land zu ziehen. Das ist nicht gerade das was eine sechzehnjährige gut heißt. Weit weg von ihren Freunden und das auch noch in so einer schlimmen Situation.

Doch bald findet sie sich ganz gut zurecht und findet sogar einen Freund. Durch ein erst unscheinbares Buch, was sie findet, ändert sich dann schlagartig ihr ganzes Leben. Stück für Stück beginnt sie mehr über ihre Familiengeschichte herauszufinden und auch über ihren Vater.. Ihre Familie erscheint in einem anderen Licht ..

Insgesamt ein tolles Buch was erst später interessant wird aber es sich trotzdem lohnt zu lesen! 

⭐️⭐️⭐️

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