„Don’t worry about a thing“

Zuerst möchte ich denen da draußen die morgen wieder zur Schule müssen viel Erfolg wünschen. Die Ferien sind vorbei und das Lernen kann beginnen. Viel Erfolg euch im neuen Schuljahr. Für mich ist wäre es morgen das letzte Jahr gewesen.

Nun zum eigentlichen Thema meines Beitrages. Ihr kennt das sicher und falls nicht dann werdet ihr es hoffentlich gleich nachvollziehen können – je nach dem ob ich gut beschreiben kann 😀 Früher haben wir Musik gehört ohne groß auf den Text zu achten. Also so ging es mir zu mindest. Und das ging mir auch bis zur 7 oder 8 Klasse so. Ich hab nie verstanden was die da jetzt genau gesungen haben und hab über den Hintergrund nachgedacht. Ich hab einfach zugehört und eher auf die Hintergrundmusik geachtet. Heute ist es anders. Wir verstehen mit unserem paar Jahren Schulenglisch schon mehr und denken je nach dem auch mehr über den Songtext nach. Ich für meinen Teil mache das seit kurzen sehr oft. Ich habe ja ein Problem damit, dass fremde Menschen mich schlecht beurteilen und schlecht über mich denken. Deswegen denk ich auch viel zu viel nach und frage mich schon vorher wann denn jemand darüber oder darüber etwas denken könnte. Seit dem ich aber in Therapie bin hat das mit dem Denken sich auch geändert. Nun konzentriere ich mich auf die Musik und höre auf den Text und denke dann darüber nach. So kam es dann heute dazu, dass ich ein fröhliches recht bekanntes Lied gehört habe und mir den Text genauer angesehen habe. Guter Rat im Refrain: Don’t worry ‚bout a thing! Das ist einfacher gesagt bzw. gesungen als getan. Ich schaffe es immer noch nicht einfach auf die, grob gesagt, Meinung anderer zu scheißen. Das ist eine Kopfsache. Ich wäre sehr gerne anders. Würde gerne machen das was ich will ohne Angst vor der Reaktion anderer oder Beurteilungen anderer zu haben. Feiern gehen und tanzen wie man will auch wenn man sich blamiert, anziehen was man will ohne schief angeguckt zu werden und und und. So eine Person bin ich nicht. Leider.

In dem Songtext geht es  ja auch darum das man sozusagen die Nacht erobern kann wenn man sich um nichts Sorgen macht. Das bedeutet ja auch das man dann glücklicher ist. Dem stimme ich zu. Man fühlt sich bestimmt freier. Die eine Strophe sagt auch zum Beispiel:

I’ll take you to the future
forget about the past
You can keep all of your secrets
I swear that I won’t ask
let go of all your troubles,
I don’t care where you’ve been
the only thing that matters now
is where the night will end

Vergess die Vergangenheit, erzähl mir deine Geheimnisse, ich schwör ich werd‘ nicht nachfragen, lass deinen Ärger zurück, es ist mir egal was passiert ist ..

Klingt für mich so als soll man nach vorne sehen. Versuchen sich um nichts Sorgen zu machen und machen was man will. Eine eigene Meinung haben, eigene Entscheidungen treffen und mutig sein und dazu stehen was man will egal ob man auf Ablehnung stößt. Für den Rest des Jahres versuche ich das mal. Oder ich versuche zumindest dort hinzukommen.

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2 Gedanken zu “„Don’t worry about a thing“

  1. genau darüber habe ich vor einigen Tagen auch noch nachgedacht! also dass ich jetzt viel mehr die Texte hinterfrage und den Sinn verstehen möchte.. wenn ich Musiker gerne mag, geht es schon so weit dass ich mir allemöglichen Videos und Interviews angucke, um den Hintergrund zu den Texten noch besser zu verstehen. Solange sie autobiographisch sind, ist das ja sogar machbar 🙂
    Die Strophe hat wirklich eine sehr schöne Aussage und vielleicht gelingt es dir ja tatsächlich ein bisschen mehr auf die Meinung anderer zu scheißen 😀

    Gefällt 1 Person

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